STIMMEN

“Eine wunderbare literarische Weltumrundung”  (Madame)

“Ein wunderbarer Roman! Und ein sehr, sehr lustiges Buch von jemandem, der richtig gut schreiben kann! Das müsste jeder zuhause  haben!”  (Thorsten Otto, “Mensch, Otto!”, Bayern3)

“Über 400 vergnügliche Seiten voller Kuriositäten, schräger Typen, fremder Gebräuche und Unsitten.” (abenteuer & reisen)

“… so hofft, bangt und fiebert man als Leser mit und wünscht sich am Ende einen zweiten und dritten Roman von Nink und seinem Provinz-Protagonisten.”  (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung)

“Dass ein Füllhorn von Reiseerlebnissen auch in Romanform spannend verdichtet und subtil vergnüglich fabuliert werden kann, beweist Stefan Nink mit seinem Buch Donnerstags im Fetten Hecht.“   (ITB BuchAward)

“Der Irrsinnstrip führt durch chinesische Bierzelte, in die mongolische Steppe, zum Südpol, durchs australische Outback und zum Himalaya. Und auf die Spur eines begnadeten Reisejournalisten, der unter die Romanautoren gegangen ist. Köstlich komisch.”
(Allgemeine Zeitung Mainz, “Unsere Lieblingsbücher 2012″)

“Abgedreht!” (Freundin)

“Brüllend komische Geschichte!” (Maxi)

“Stefan Nink weiß, worüber er schreibt – und er hat einen begnadeten Humor.”  (Laviva)

“Donnerstags im Fetten Hecht von Stefan Nink ist mit Abstand das Komischste, was ich in letzter Zeit gelesen habe.” (Hugendubel Buch-Blog)

“Mindestens genauso schräg und aberwitzig ist, wie Stefan Nink seine Leseproben einleitet, zum Besten gibt und im Nachklapp noch mit Anekdoten spickt: Die rhetorischen Pausen sitzen; Gesten befeuern die Komik; die Vielfalt an Stimmen, die Nink imitiert, beeindruckt: Von Papageiengekrächz über das sonore Raunen eines Himalaja-Milizionärs bis hin zu Frau Kreischer reicht die Bandbreite.” (Rhein Zeitung, über eine Lesung von “Donnerstags im Fetten Hecht”)

“Was Stefan Nink an phantastischen Ideen, an verrückten Zusammenhängen, an großartigen Sprachbildern und der Schilderung von schrulligen Typen genialisch zusammen gebastelt hat, das ist einfach grandios.” (Fuldaer Zeitung)

“Stefan Nink legt mit seinem Erstling einen haarsträubend komischen Schelmenroman vor, eine moderne Münchhausiade, einen hinreißenden road trip. Schon lange nicht mehr so gelacht beim Lesen!” (SI Style, Schweiz)

“Das ist richtig gut gemachte Unterhaltung auf hohen Niveau.” (Remscheider General-Anzeiger)

“Das ist natürlich eine völlig bekloppte Geschichte. Und brüllend komisch. Für alle Leser von Jaud, Uschmann, Regener…” (Blog der Mayerschen Buchhandlung)

“Was der Mann aus dem Pott im australischen Outback oder in der Antarktis erlebt, macht nicht nur Globetrottern Lust auf mehr.” (TV Spielfilm)

“Kaufen. Sie. Das. Buch. Ausrufezeichen! Lesebefehl!” (Stimberg Zeitung)

“Überraschende Plots, intelligente Anekdoten und sein lässiger Schreibstil machen das Buch zu einer gelungenen Lektüre, die Lust aufs Reisen macht. Garantiert.” (literaturcafe.de)

“Sogar ein Schuss Liebe und eine Prise Übersinnliches kommen vor. Am Ende lässt der Autor Hintertüren für gleich mehrere Fortsetzungen offen. Fangen Sie an zu schreiben, Herr Nink!” (Münsterland Zeitung)

“Da Nink ein Meister des Storytelling ist, bekommt er das schon hin  mit den O’Shadys – beim Fußball mit Pinguinen in der Antarktis, dem Angriff eines Lämmergeiers in Nepal und mit Geisterschatten in New Orleans. Heaven can wait.”  (Irland Information)

“Ein Mann packt die Welt in ein Buch” (Rhein-Zeitung)

“Enorm witzig und intelligent” (Literaturwelt)

“Stefan Nink schöpft für diesen, seinen ersten Roman aus einem unerschöpflichen Quell der Erfahrung. Er ist Reisereporter und hat bereits mehr als 30 Sachbücher über seine vielen Ziele veröffentlicht. Seine Arbeiten sind in 17 Sprachen übersetzt worden. In seinem Trophäenschrank steht kein Nashorn-Horn, sondern der Deutsche Reisejournalistenpreis in fünffacher Ausfertigung.” (WAZ – Der Westen)

“Ein wenig Siebeneisen steckt ja in uns allen.” (Frankfurter Neue Presse)

“Hinreißend absurd.” (Hannoversche Allgemeine Zeitung)

“Hunderte Reisereportagen, viele davon mit Preisen bedacht, und über 30 Reisebücher: Warum musste Stefan Nink dann auch noch einen Roman schreiben? Um sich mal richtig auszutoben und wenigstens einige der skurrilen Typen und urkomischen Begebenheiten zu verewigen, die ihm in seinem bewegten Berufsleben untergekommen sind.”  (Traveller’s World)

“Ein Roadtrip der humorvollen Extraklasse”   (schmitzkatze)